Im Rahmen des aktuellen Projektes „Ich, Du, Wir" baten wir einige Eltern des Kinderkastens uns ihre Arbeitplätze und somit auch ihren Beruf näher vorzustellen. Wir besuchten Marlas Mama und Rosas Eltern im Funkhaus des MDRs, Richards Papa auf der Baustelle in der Mittelstraße, Charlotte K. Eltern im Olvenstedter Krankenhaus in der Abteilung der Physiotherapie, Selmas Mama im Theater, Konrads und Cosimas Papa in der Universität und Marlis Mama bei der Polizei. Somit hatten alle Altergruppen mal die Möglichkeit an einem Ausflug teilzunehmen.

Herzlich Willkommen zu „Sachsen-Anhalt heute“

Am 10. Mai 2017 besuchten die Vorschulkinder das Funkhaus, um herauszufinden, was dort eigentlich passiert, was für Berufe dort ausgeübt werden und wie Marlas Mama Susi überhaupt abends in ihren Fernseher kommt.

Gemeinsam mit Susi begaben wir uns auf Spurensuche. Rosas Mama Kristina „rückte“ uns ins rechte Licht, zeigte uns was Ton- und Licht-Techniker alles zu tun haben und ließ uns als waschechte Kamerafrau vor und hinter die Kamera schauen. Highlight des Tages: Wir durften live beim Radio-Moderator Stephan Michme in die Sendung und grüßten die Sachsen-Anhaltiner mit einem fröhlichen „Guten Morgen“. Viele andere Mitarbeiter des MDR zeigten uns, was sie dort zu tun haben: Regie, Cutter, Redakteure, Maske und und und...

Vielen Dank Susi und Kristina, für diesen spannenden Einblick in die Welt des Fernsehens und des Radios.

Bagger faaahn...

Am 23.05.2017 haben sich die Dreijährigen, die in der grünen Gruppe schlafen auf den Weg gemacht, um Richards Papa auf der Baustelle in der Mittelstraße zu besuchen. Dort errichten er und seine Kollegen einen Schutzwall um die Anwohner vor einem eventuellen Hochwasser zu bewahren.

Dort angekommen war das Highlight eine individuelle Baggerfahrt auf dem Schoß von Richards Papa. Er ließ den Bagger drehen und die Schaufel auf und ab bewegen. Die Kinder waren schwer begeistert und konnten gar nichts mehr sagen. Anschließend sahen wir uns noch die Baustelle und die anderen Fahrzeuge an und fuhren dann mit der Straßenbahn wieder zurück gen Heme. Aber auch schon die Straßenbahnfahrt war eine aufregende Geschichte.

Mal sehen wer jetzt von Baggern träumt..... Danke Jörg!

Klinikum Olvenstedt

Die Gruppe der Vor-VorSchüler besuchte am 24. Mai die Arbeitsstätte von Charlottes Mama im Städtischen Klinikum Olvenstedt. Sie arbeitet dort als Physiotherapeutin und wir konnten im großen Turnraum verschiedene Spielgeräten ausprobieren, eine Rollatorenfahrt machen, gymnastische Übungen und Fußgymnastik unter Stefanies fachmännischer Anleitung durchführen. Beim Babyschwimmen zu zuschauen war sehr niedlich und richtig spannend wurden es bei der Besichtigung des Rettungshubschraubers. Zum Schluss bekamen alle noch ein Eis spendiert.

Vielen Dank dafür und für diesen tollen Tag.

Die große Opernbühne

Am 14. Juni besuchten die Vor-Vorschüler dann Selmas Mama( Nadine) im Opernhaus. Dort arbeitet sie als Maskenbildnerin und wir konnten erfahren, dass jede Perücke handgeknüpft und häufig auch aus Echthaar gefertigt wird. Mit Theaterblut wurden Wunden gezaubert, mit welchen wir am Nachmittag die Eltern erschraken.

Schließlich durften wir noch „Fahrstuhl fahren" auf der großen Bühnen und mit dem Korb bis fasst unter das Bühnendach schweben, Nebel kam aus der Nebelmaschine und Vincents Opa (Peti) ließ es kräftig auf der Bühne schneien- alle waren sehr beeindruckt von der Größe der Bühne und des Zuschauerraumes und bedankten sich für das tolle Erlebnis.

Probieren geht über studieren ...

Studieren an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Was bedeutet das denn überhaupt? Am 15. Juni 20017 erkundeten unsere Vorschulkinder den Campus. Andreas, der Papa von Konrad und Cosima, gab uns einen Einführungskurs.

Wir wurden durch die Universitätsbibliothek geführt und bestaunten die vielen Bücher. Im Hörsaal 1 fühlten wir uns wie richtige Studenten und Andreas erklärte uns, warum man später überhaupt zur Uni geht und welche Berufe dort erlernt werden können.

Zum Abschluss besuchten wir noch Elmar (den Papa von Simon und David, die vergangenen Sommer weggezogen sind) im LEGO-Labor. Die LEGO-Roboter hatten es vor allem den Jungs angetan.

Vielen Dank Andreas, für den spannenden Tag an der Uni!

Ab in den Knast ...

Am 22. Juni fand dann der letzte Ausflug zur Polizei statt. Marlis Mama ist eine echte Kriminalpolizistin. Ihre Arbeitsstelle, das Polizeirevier am „Am Buckauer Tor", besuchten die 4- Jährigen (Kinder die in der roten Gruppe schlafen) des OGs. Echte Fingerabdrücke wurden von allen genommen und auch das Polizeiauto könnte ganz nah und vor allem von innen untersucht werden. Eine Polizeihelm probierten sie aus, schusssichere Westen zogen die Kinder an und auch eine echte Polizeikelle durften sie in den Händen halten. Das war vielleicht ein aufregendes Erlebnis für alle Nachwuchspolizisten. Schließlich konnten wir, mit dem Einverständnis der Eltern, in eine leere Gewahrsamszelle schauen und haben uns vorgenommen, da wollen wir „in echt" niemals hinein.

Danke an alle freundlichen Polizisten und Marlis Mama.

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